Ab nächstem Jahr dürfen bei der Verwendung des Chrome-Browsers nur die direkt angesurften Websites die Daten des Users speichern. Und das auch nur, wenn er es zuvor über das Cookie-Banner erlaubt hat. Drittparteien wie Analyseunternehmen und Werbenetzwerke bleiben dann ausgeschlossen. Das bringt grundsätzlich Privathotels in eine bessere Ausgangsposition für das Online-Marketing.
Der Aufbau eines eigenen qualitativ hochwertigen Datenpools für Gäste und Interessenten gewinnt in Folge dessen an Wert. Mit neuen Werbesystemen ließen sich "statistische Zwillinge" der eigenen Kunden finden, die gezielt angesprochen werden könnten, berichtet Tophotel. Der inhaltlichen Kommunikation käme künftig auch im Digitalen eine größere Bedeutung zu. Oder wie es Claire Bennett, Global Chief Customer Officer bei IHG formuliert: "Es ist Zeit, digitales Marketing neu zu beginnen."
