Airbnb baut die App zu einer breiteren Reiseplattform aus. Nutzer sollen erstmals Mietwagen direkt buchen können. Dazu kommen Hotels, Flughafenfahrten, Gepäckaufbewahrung, Lebensmittellieferungen und Erlebnisse an Sehenswürdigkeiten.
Airbnb baut die App zu einer breiteren Reiseplattform aus. Nutzer sollen erstmals Mietwagen direkt buchen können. Dazu kommen Hotels, Flughafenfahrten, Gepäckaufbewahrung, Lebensmittellieferungen und Erlebnisse an Sehenswürdigkeiten.
Airbnb baut die App zu einer breiteren Reiseplattform aus. Nutzer sollen erstmals Mietwagen direkt buchen können. Dazu kommen Hotels, Flughafenfahrten, Gepäckaufbewahrung, Lebensmittellieferungen und Erlebnisse an Sehenswürdigkeiten.
Die Hamburger Bürgerschaft hat beschlossen, dass ab 2027 die Kurzzeitvermietung von Wohnraum nur noch für jährlich acht Wochen erlaubt ist. Die Begrenzung ist nicht neu, sie galt aber bisher nur, wenn mehr als 50 Prozent einer Wohnung vermietet wurden. Mit der Regelung soll unter anderem die "touristische Nutzung“ wieder in Hotels und Boardinghäuser verlagert werden, so der Senat. Taz
Wenig Freude haben Anleger derzeit, wenn sie in Aktien von Touristikunternehmen oder Unterkunftsplattformen investiert sind. Fast alle Werte haben sich seit Jahresbeginn negativ entwickelt. Neben dem Iran-Konflikt sorgen sich Analysten, dass die Marktstellung einiger Anbieter durch KI unter Druck geraten dürfte.
Ein Immobilienunternehmen hat in Paris ein Gebäude unterhalb des Montmartre illegal in eine Touristenunterkunft umgewandelt. Dafür verurteilte ein Gericht die Firma jetzt zu einer Rekordstrafe von 585.000 Euro. Zuvor war das Haus für Sozialwohnungen genutzt worden. Bürgermeister Emmanuel Grégoire sagte "Airbnb in Paris ist Geschichte." Handelsblatt
Ein Pariser Gericht hat ein Immobilienunternehmen zu 585.000 Euro Strafe verurteilt, weil es ein Gebäude im 9. Arrondissement ohne Genehmigung in elf Touristenunterkünfte umgewandelt hatte. Man wolle ein Zeichen im Kampf gegen illegale Kurzzeitvermietungen setzen. Sollte der Betrieb nicht sofort eingestellt werden, drohen zusätzlich 1.000 Euro Strafe pro Wohnung und Tag, heißt es von den Richtern. Handelsblatt
Der Ausschuss für Wirtschaft und Energie hat einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Datenaustausch bei Kurzzeitvermietungen beschlossen. Mit dem Gesetz wird eine EU-Verordnung in nationales Recht umgesetzt. Die Bundesnetzagentur soll nun bei kurzfristigen Vermietungen über Plattformen wie Airbnb oder Booking.com zur zentralen digitalen Zugangsstelle werden und so den automatisierten digitalen Datenaustausch zwischen Online-Plattformen, Behörden und Statistikämtern ermöglichen. Berechtigte Landes- und Kommunalbehörden sowie Statistikämter können die von der Bundesnetzagentur gesammelten Daten abrufen. Deutscher Bundestag
Die Universität Salzburg hat die Entwicklung der touristischen Kurzzeitvermietung von Wohnungen über Onlineplattformen wie Airbnb in Salzburg untersucht und festgestellt, dass binnen sieben Jahren die Anzahl um 200 Wohnungen zurückging. Das entspricht einem Drittel des Angebots. Dazu beigetragen hätten die geänderten Regeln der Stadt und Kontrollen. Damit der Wohnungsmarkt profitieren könne, müssten jedoch noch einige Hintertüren geschlossen werden, so die Studienautoren. ORF
In Belgiens Hauptstadt Brüssel werden laut einem Medienbericht über 90 Prozent der Airbnb-Wohnungen illegal vermietet. Für legale Vermietungen sind behördliche Genehmigungen und ein Attest nötig, welches aber oft zum Schutz des Wohnungsmarkts verweigert wird. Airbnb verweist auf zu komplizierte Verfahren und fordert einfachere Regeln. VRT
Wer in Bayern seine Wohnung bei Airbnb oder vergleichbaren Plattformen anbieten möchte, muss sich registrieren. Diese Pflicht gilt bereits ab dem 1. April dieses Jahres. Die zugewiesene Registrierungsnummer müssen Anbieter auf der Plattform angeben. Bayern hat als erstes Bundesland die Umsetzung einer entsprechenden EU-Verordnung verabschiedet. "Wir unterstützen unsere Kommunen, wenn sie Kurzzeitvermietungen über Online-Plattformen besser in den Griff bekommen wollen", so Bauminister Christian Bernreiter. Upday