Das Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf zu Cashbacks sorgt im Reisevertrieb weiter für Unruhe. Die Reisebüroinhaber und DRV-Vorstände Ann-Katrin Lukasiewicz und Ralf Hieke sehen den Handelsvertreterstatus nicht unmittelbar bedroht. Sie warnen aber vor Rückvergütungen, die Service nach ihrer Einschätzung entwerteten und Geschäftsmodelle im stationären Vertrieb angriffen.