- Deutsche haben Angst vorm Fliegen
- Kabinett bessert bei Hilfen nach
- TUI-Hotline nur für Online-Kunden
- Rechnungen für Rückhol-Tickets
- Türkei sauer über Reisewarnung
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Zwei Afrika-Spezialisten haben beim Verwaltungsgericht Berlin einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung eingereicht, um die weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amts für Tansania, Seychellen, Mauritius und Namibia aufheben zu lassen. Sie seien unbegründet.
Ein Gast hatte im Ulmer Münster Hotel für sieben Tage gebucht, reiste jedoch nach zwei Tagen wieder ab. Die Buchung lief über Expedia und das Portal möchte vom Hotel den gesamten Betrag zurückhaben, weil der Gast wegen Corona seine Termine nicht wahrnehmen konnte. Geschäftsführer Florian Röhrig will das so nicht akzeptieren und sagt: "Ich mache definitiv ohne Expedia weiter." AHGZ
Statt wie ursprünglich geplant vom 1. Juli an dürfen EU-Bürger nun wieder vom Montag der kommenden Woche an regulär ins Land einreisen. Geschlossen bleibt allerdings die Grenze zu Portugal. Hintergrund ist offenbar die Verärgerung der portugiesischen Regierung darüber, dass Spanien die frühere Öffnung ohne Absprachen ankündigte.
Als "immobilienfreie Doppelzimmer" bieten zwei Schweizer Aktionskünstler komfortable Doppelbetten inmitten der freien Natur an. Vom 1. Juli an sollen dort tatsächlich Gäste übernachten. Die "Unterkünfte" können an sieben Standorten in den Ostschweizer Tourismus-Regionen St. Gallen-Bodensee, Toggenburg, Heidiland, Appenzellerland, Thurgau, Schaffhauserland sowie im Fürstentum Liechtenstein gebucht werden. Die Preise beginnen bei 295 Schweizer Franken pro Nacht inklusive Butlerservice. Stern
Um die Existenz hiesiger Werften zu sichern, hat Deutschland den Reedereien über die KfW-Bank milliardenschwere Kredite gewährt und überdies die Auslieferung neuer Schiffe mit sogenannten Hermes-Deckungen versichert. Die Kredite wurden zuletzt gestundet, wie der Maritime Koordinator der Bundesregierung, Norbert Brackmann, bestätigt.
Wibke Rissling-Erdbrügge startet am 15. Juni um 9 Uhr das halbstündige Webinar "Kunden liebevoll an die Angel nehmen und fix den Abschluss sichern" (zur Anmeldung). Am selben Tag um 15 Uhr folgt "So sorgst Du für Vertrauen in Zeiten von drohenden Pleiten und ermutigst Deine Kunden zum Buchen" (zur Anmeldung). Beide Schulungen sind kostenlos.
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Die Airline beziffere den "rechnerischen Überhang“ auf 22.000 Vollzeitstellen, teilte sie nach einem Tarifgipfel mit den Gewerkschaften Vereinigung Cockpit, Ufo und Verdi mit. Zuletzt war lediglich von "deutlich mehr als 10.000 Stellen“ die Rede gewesen.
Bei einem Insolvenzantrag erhalten die Mitarbeiter von der Bundesanstalt für Arbeit bis zu drei Monate Insolvenzgeld, meistens in gleicher Höhe wie ihre Gehälter. "Wird das Insolvenzverfahren tatsächlich durchgeführt, gibt es für den Unternehmer oftmals die Möglichkeit, seinen Betrieb schuldenfrei aus der Insolvenz heraus zu kaufen und ohne finanzielle Altlasten neu zu starten", sagt Jan Roth, Fachanwalt für Insolvenzrecht. Alternativ ist auch die Sanierung über einen Insolvenzplan denkbar. AHGZ