Nach einem schwachen ersten Halbjahr flossen im dritten Quartal 573 Millionen Euro in Hotelimmobilien in Deutschland. Das ist der zweithöchste Quartalswert seit Beginn der Corona-Pandemie. Doch die bisher erreichten 1,4 Milliarden Euro sind der niedrigste Wert seit 2013. Hotels nehmen derzeit drei Prozent der gewerblichen Transaktionen ein; vor Corona waren es sechs.