An der Ostküste Australiens haben nach dem Durchzug des Zyklons "Debbie", der Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern erreichte, die Aufräumarbeiten begonnen. Die touristische Infrastruktur sei offenbar weniger stark in Mitleidenschaft gezogen als zu erwarten gewesen sei, teilt die touristische Vertretung des Bundesstaates in Deutschland mit. Ersten Meldungen zufolge seien viele Unterkünfte in Queensland ohne große Schäden geblieben und könnten ihren Betrieb innerhalb der nächsten Tage bereits wieder aufnehmen.