Prozentbasierte Provisionen, die den Preis der vermittelten Reise als Basis haben, seien nicht gerecht, sagt Torsten Kirstges, der an der Jade-Hochschule in Wilhelmshaven Tourismuswirtschaft lehrt. Grundlage der Vergütung müsse vielmehr der mit der Vermittlung verbundene Aufwand sein.