Die Lufthansa Group weitet ihre "Green Fares" testweise auf zunächst zwölf Strecken auf der Langstrecke aus. Der Konzern berichtet von steigender Nachfrage für den aufpreispflichtigen Ausgleich der CO2-Bilanz von Flügen.
Die Lufthansa Group weitet ihre "Green Fares" testweise auf zunächst zwölf Strecken auf der Langstrecke aus. Der Konzern berichtet von steigender Nachfrage für den aufpreispflichtigen Ausgleich der CO2-Bilanz von Flügen.
Der Veranstalter setzt für den Fahrplan, bis 2025 nur noch nachhaltig zertifizierte Reisen auf der eigenen Plattform zu verkaufen, einen Beirat mit "Branchenexperten" ein. Zu dem laut ASI-Chef Ambros Gasser unabhängigen Gremium gehören Sören Hartmann, Gilles Despas und Remo Masala (Foto).
Anders als geplant, verzichtet der Lufthansa-Konzern auf den Einstieg eines externen Investors bei Lufthansa Technik. Für die Sparte wittert er angesichts anhaltender Probleme bei Boeing und Airbus, insbesondere bei Triebwerken, gute Geschäfte. Auf der Agenda steht nun unter anderem ein weiteres Werk in Europa.
Die Ende Oktober abgeschlossene Sommersaison endet nach Daten von Travel Data + Analytics (TDA) mit einem Umsatzplus von 12 Prozent im Vergleich zum Sommer 2019. Zum Vorjahr beträgt der Zuwachs 15 Prozent. Jedoch fehlen gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 12,5 Prozent der Kunden. Sorge bereitet das schwächelnde Ägypten-Geschäft.
Die LCC Reisebüro AG, unter deren Dach die Unternehmensgruppe Lufthansa City Center ihr Filialgeschäft bündelt, erweitert die Geschäftsleitung. Thomas Klein (links) wird zum 1. Dezember neben Udo Wichert (rechts) gleichberechtigter Vorstand der Aktiengesellschaft.
Durch die gerichtliche Genehmigung der Insolvenz in Eigenverwaltung sei man "wieder voll handlungsfähig", sagt Arcona-Chef Alexander Winter (Foto) zur AHGZ. Als Insolvenzgründe nennt er Energiekrise und Ukrainekrieg. Zudem laufe es wirtschaftlich nicht wie geplant. Das habe Arcona infolge neuer Hotelübernahmen in Schieflage gebracht.
Die soeben zu Ende gegangene Veranstaltungsreihe "Nacht der Hotellerie" setzte auf einen anderen Weg der Berufsorientierung, um Jugendliche für eine Ausbildung im Hotelgewerbe zu gewinnen. Gewertet wird sie von den Beteiligten als Erfolg – auch wenn dieser sich nicht valide messen lässt.
Bis zu vier Wochen pro Jahr können die Beschäftigten von Hauser Exkursionen nun von einem beliebigen Ort im europäischen Ausland aus arbeiten. Was der Veranstalter sonst noch tut, um gutes Personal anzuziehen und im Unternehmen zu halten, darüber sprechen wir im Reise vor9 Podcast mit Personalchefin Anja Schillinger (Foto).
Der Entwurf, den die EU-Kommission am Donnerstag vorlegte, fällt insgesamt milder aus als von Lobbyverbänden hierzulande befürchtet. Er sieht unter anderem vor, die Höhe von Anzahlungen auf 25 Prozent zu begrenzen – allerdings gibt es Ausnahmen.
Kiwi.com, Lastminute.com, Opodo.com und Edreams.com belegten "ahnungslose Verbraucher" weiterhin mit ungerechtfertigten Gebühren und Entgelten, kritisiert der Billigflieger. Gleichzeitig würden Kunden für Nebenleistungen über Gebühr zur Kasse gebeten.