Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur Stornierung einer Flusskreuzfahrt mit Nicko Cruises durch eine betagte Kundin, die eine Reise wegen Corona nicht antreten wollte, erwägt das Unternehmen laut Geschäftsführer Guido Laukamp (Foto) eine Verfassungsbeschwerde. Er sieht sich mit Risiken konfrontiert, die ein Veranstalter nicht zu tragen habe.