Geld ist laut einer Umfrage des Recruiting-Dienstleisters Softgarden der häufigste Grund, warum Mitarbeiter ihre Jobs kündigen. Dahinter folgen fehlende Aufstiegsperspektiven, schlechte Chefs und fehlende Identifikation mit dem Unternehmenszweck.
Geld ist laut einer Umfrage des Recruiting-Dienstleisters Softgarden der häufigste Grund, warum Mitarbeiter ihre Jobs kündigen. Dahinter folgen fehlende Aufstiegsperspektiven, schlechte Chefs und fehlende Identifikation mit dem Unternehmenszweck.
Weil es an Personal fehlt, müssen Urlauber derzeit oft Abstriche beim Service hinnehmen, erklärt das Bewertungsportal Holidaycheck. Eine aktuelle Erhebung zeige, dass sich die Zahl der Reviews zu diesem Thema verfünffacht habe.
Karina Ansos (links) ist die neue geschäftsführende Direktorin im Hotel Adlon Kempinski Berlin. Sie übernimmt die Leitung von Michael Sorgenfrey (rechts), der sich ein Sabbatical gönnt. Er schließt eine spätere Rückkehr zum Betreiber Kempinski nicht aus. Ansos arbeitete mit Unterbrechung 23 Jahre im Unternehmen, zuletzt als GM im Kempinski Hotel Frankfurt Gravenbruch.
Präferenzen der Gäste änderten sich immer schneller, sagt Erika Alexander, Chief Officer Global Operations bei Marriott, und es gehe darum, zu erkennen, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Dinge brauchen. "Es ist unsere Aufgabe, zuzuhören und darauf zu reagieren", so Alexander.
Der Charterer Tradewind Voyages hat nun alle geplanten Reisen mit der Golden Horizon bis Oktober 2023 storniert. Hintergrund sind unter anderem Sanktionen gegen die russische Kreditbank VTB Deutschland. Das Schiff soll nun zum Verkauf stehen.
Der Gesetzentwurf der Bundesregierung, nach dem Passagiere an Bord von Flugzeugen, die in Deutschland starten oder landen, künftig FFP2-Masken tragen müssen, ruft die Lufthansa-Gruppe auf den Plan. Es handele sich um eine „nicht begründbare Sonderregelung“, die einen Wettbewerbsnachteil für den Konzern bewirke.
Andrea Lippkau ist seit 30 Jahren in der Touristik und hat ihr eigenes Reisebüro in Reken im Münsterland. Sie hat sich unter anderem auf Gruppenreisen für Alleinreisende und Singles spezialisiert. Die Begrifflichkeiten jedoch störten viele Kunden, erzählt Lippkau im Gespräch mit Counter vor9.
Ab Oktober führt Ruby unternehmensweit für alle Mitarbeiter in den Hotels, Workspaces und in der Reservierung eine 35-Stunden-Arbeitswoche ein, bei gleichbleibendem Gehalt. Alle Mitarbeiter der Gruppe werden zudem zukünftig am Gewinn beteiligt. Damit sollen die Mitarbeiter an das Unternehmen gebunden werden.
Detlef Altmann, der über Jahrzehnte das Geschäft von Neckermann Reisen prägte, wundert sich im Gespräch mit Reise vor9 über den holprigen Start der Flugtouristik nach der Aufhebung durch die Pandemie bedingter Reisebeschränkungen. Die Belebung der Nachfrage sei absehbar gewesen, sagt er. Einige Akteure hätten "ziemlich unprofessionell" agiert und "ihren Laden nicht richtig gemanagt".
Immer mehr Länder erleichtern privat und beruflich Reisenden die Einreise. Weil Jahrestage bisweilen Konflikte schüren, ist es ratsam, die Termine im Auge zu behalten. Die Daten für den Weltkalender im September haben die Sicherheitsexperten von International SOS für Reise vor9 zusammengestellt.