In acht Städten macht das Team zwischen dem 4. und 14. Oktober Station und präsentiert in kurzen Workshops Neues von den teilnehmenden Leistungsträgern. Daneben soll der persönliche Austausch im Fokus der acht Abende stehen.
In acht Städten macht das Team zwischen dem 4. und 14. Oktober Station und präsentiert in kurzen Workshops Neues von den teilnehmenden Leistungsträgern. Daneben soll der persönliche Austausch im Fokus der acht Abende stehen.
Umwelt- und Klimaschutz stünden noch immer nicht im Vordergrund bei Schiffsbetrieb und -neubau der Kreuzfahrtreedereien, kritisiert der Naturschutzverband Nabu anlässlich seines zehnten "Kreuzfahrtrankings". So sei Schweröl weiterhin der Treibstoff der Wahl für das Gros der Bestandsflotten und nur wenige zukunftstaugliche Projekte seien in der Umsetzung.
Die TUI Group hat ihre Ziele für die Reduktion der Emissionen eigener Flugzeuge, Kreuzfahrtschiffe und Hotels bei der Nichtregierungsorganisation Science Based Targets Initiative (SBTi) eingereicht. Bis Ende des Jahres soll damit festgestellt werden, ob die Ziele des Konzerns zur Emissionsreduktion bis 2030 mit denen des Pariser Klimaabkommens in Einklang stehen.
"Manchmal hilft ein Zurück auf Los", sagt Guido Zeitler, Chef der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und rät der Bundesregierung, die Gasumlage und Mehrwertsteuersenkung auf Gas zu überarbeiten. Eine direkte Hilfe für Unternehmen wie den Gasversorger Uniper hält Zeitler für besser geeignet, um Firmen der Energiebranche zu retten.
Laut einer aktuellen Reise-vor9-Umfrage sind rund 36 Prozent der befragten Reisebüromitarbeiter für eine Abschaffung der flexiblen Storno- und Umbuchungsbedingungen durch die Veranstalter. Unter den Touristikern, die bei Veranstaltern arbeiten, will nur jeder Fünfte die Flextarife beseitigt sehen.
Die Urlaubssaison ist in vollem Gange und die Zahl der Reisenden steigt wieder an, doch mit der Reiselust steigt auch der Anspruch deutscher Urlauber, insbesondere der Generation Z. Tanja Hilpert vom Service-Experten Zendesk zeigt in diesem Gastbeitrag auf, wie Reiseveranstalter und Hoteliers beim Kundendienst mithalten können. Und Studien zeigen, dass ein Schlüssel darin liegt, den Kundenservice für Reisende digitaler zu gestalten.
Die britische Fährgesellschaft hatte im April 800 Mitarbeiter ohne Vorwarnung entlassen, um billige Leiharbeiter zu beschäftigen. Firmenchef Peter Hebblethwaite erklärte damals, ihm sei klar, dass er damit das Gesetz breche. Nun haben die Insolvenzbehörden die Ergreifung juristischer Maßnahmen abgeblasen – wegen mangelnder Aussicht auf Erfolg. Zum Gesamtbild passt, dass das Mutterunternehmen von P&O Ferries, DP World, gerade Rekordgewinne verkündet hat. Travel Mole
Videotelefonate sind aus dem Arbeitsalltag kaum noch wegzudenken. Ob mit Kunden oder Kollegen, eine klare Körpersprache ist wichtig für die Kommunikation. Forscher haben herausgefunden, dass etwa in Kursen mit körperlichen Gesten die Lerninhalte leichter verstanden werden. Zu den vereinbarten Gesten gehörten unter anderem zwei Daumen nach oben für Zustimmung oder Kratzen am Kopf für Unklarheit. Emojis oder andere digitale Gesten konnten bei Weitem nicht die positiven Eindrücke der realen erzielen. Heise
Sie seien ganz sicher kein Ersatz für gute Provisionen, betont der RTK-Chef und QTA-Sprecher. Gleichwohl seien Service-Entgelte für den stationären Vertrieb künftig wichtig, so Thomas Bösl. Weil Airlines und Veranstalter viele Aufgaben bei der Reiseorganisation an die Kunden ausgelagert hätten, sei deren Akzeptanz dabei hoch.
Sieger im jährlichen Aufsteiger-Ranking von Yougov und Handelsblatt wurde in der etwas seltsamen Kategorie "Hotels & Kreuzfahrten" die Accor-Hotelkette Novotel mit deutlichem Abstand vor Dorint, Hilton und Ibis. Platz fünf geht an Aida Cruises. Kriterium war das Wachstum der Weiterempfehlungs-Bereitschaft von Kunden der jeweiligen Marke.