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16. Februar 2021 | 07:00 Uhr
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Mailen

BWH Group will von Positivem aus der Krise lernen

Die Zentrale der Best Western Hotel Group hat für ihre Mitglieder in der Coronakrise viele Hilfsangebote entwickelt, wie etwa Beitragsreduzierung, Hilfe bei der Digitalisierung und Hygienekonzepten oder beim Re-Start, um nur einige zu nennen. "Es gilt, die Erfahrungen aus der Krise aktiv für künftige Strategien zu nutzen", sagen Carmen Dücker und Marcus Smola, Geschäftsführer der BWH Hotel Group Central Europe.

Beide heben die Bedeutung und Vorteile einer starken Gemeinschaft hervor: "Wir haben sowohl in allen operativen Dingen beraten, mit Kommunikationsmaßnahmen und bei Marketing- und Vertriebsthemen geholfen, finanzielle Unterstützung geboten, als auch wichtige Informationen miteinander geteilt. Und wir versuchen seither als starke Gemeinschaft zusammen diese Krise durchzustehen", so Smola. Dabei werden die Maßnahmen der Gruppe so individuell wie möglich auf die einzelnen Hotels zugeschnitten.

Im vergangenen Jahr haben sich insgesamt 14 neue Hotels mit mehr als 1.400 Zimmern für eine Partnerschaft mit der BWH Hotel Group Central Europe entschieden. Sechs weitere Hotelprojekte in Österreich, der Schweiz und Deutschland, die im Laufe des Jahres 2021 eröffnen, werden das Portfolio der Gruppe ergänzen, berichtet das Unternehmen.

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