Die aktuellen Schwierigkeiten der Branche und höhere Zinsen würden dazu führen, dass sich manche Hoteleigentümer gezwungen sehen, ihre Hotels in der zweiten Jahreshälfte 2023 zu verkaufen oder einen neuen Betreiber zu finden, sagt Christie voraus.
Man erwarte, dass die Lage für Hotels in Skidestinationen schwieriger werde, wegen hoher Energiekosten, allgemeiner Klimaprobleme und geringerer Nachfrage aus Russland und der Ukraine. Für manche Hoteleigentümer gebe es die Chance auf hotelähnliche Nutzungen wie Seniorenwohnen, Pflege oder medizinische Einrichtungen auszuweichen und den Wert ihrer Immobilien zu halten oder gar zu steigern. Die Berater glauben, dass Longstay, Serviced Apartments und Select-Service-Hotels weiter wachsen werden.
