Es sei nicht die konkrete Einzelbelastung, die den Unternehmern zu schaffen macht, sondern die Summe der bürokratischen Pflichten, die für Unmut sorgen. Als Beispiele nennt der Dehoga die Allergenkennzeichnung, die Arbeitszeitdokumentation im Zuge der Mindestlohngesetzgebung oder die Datenschutz-Grundverordnung. Diese Gesetze und Verordnungen verursachten für die Betriebe einen enormen zusätzlichen bürokratischen Aufwand.
Dehoga hat konkrete Forderungen
Der Verband fordert unter anderem, dass der gesamte Erfüllungsaufwand der Unternehmen in besonders belastenden Regelungsbereichen substanziell reduziert und an die unternehmerische Praxis angepasst und neue Gesetze vor Inkrafttreten einem Praxis-Check unterzogen werden. Download Bürokratieabbau-Broschüre
