Kempinski spricht eher ein älteres Publikum an, erklärt Muckermann. Man will sich künftig verstärkt um die Jüngeren bemühen, "aber nicht die, die abends am liebsten in die Disko gehen".
34 Projekte und Relaunch in der Pipeline
Die Luxushotelkette arbeitet derzeit an 34 Projekten in europäischen Großstädten. Außerdem will man in die USA zurückkehren, was jedoch nicht so einfach ist: "Das Problem ist, dass 96 Prozent der Häuser dort schon einem Brand angehören", so Muckermann. Überdies steht bei Kempinski etwas Großes ins Haus: "Aktuell planen wir auch einen Relaunch." Doch mehr verrät die Unternehmenschefin hierzu nicht in der Touristik Aktuell.
