Thurgau Travel punktet an Bord seiner Schiffe mit eidgenössischem Service. Die Vollpension beinhaltet regionale, frische Küche. Ausflüge sind auf möglichst intensive Erlebnisse in den besuchten Orten ausgerichtet. WLAN an Bord gibt's kostenlos.
Thurgau Travel punktet an Bord seiner Schiffe mit eidgenössischem Service. Die Vollpension beinhaltet regionale, frische Küche. Ausflüge sind auf möglichst intensive Erlebnisse in den besuchten Orten ausgerichtet. WLAN an Bord gibt's kostenlos.
Noble Voyage heißt die neue Marke, mit der Till Brunecker (Foto rechts) in den französischen Reisemarkt einsteigt. Der 34-Jährige ist Chef von Edeltravel, die hierzulande mit vier Büros vertreten sind. Im Gespräch mit Counter vor9 erklärt er, warum eine Dependance in Nizza mit Gaelle Lavanchy (links) Sinn macht und worauf es beim Verkauf von Luxusreisen ankommt.
Der Reisebüroverband VUSR hat Fluggesellschaften und Flughäfen davor gewarnt, "leichtfertig auf ein erneutes Chaos an den Flughäfen in den kommenden Ferienzeiten zuzusteuern". Keines der großen Probleme sei wirklich gelöst, so die Vorsitzende Marija Linnhoff (Foto).
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat mit seinem jüngsten Corona-Urteil die Haftung von Reiseveranstaltern erweitert. Demnach spielt es für die Vertragswidrigkeit keine Rolle, wer diese verschuldet hat; ein Veranstalter haftet auch dann, wenn ein außergewöhnlicher Umstand wie eine Pandemie vorliegt. Daran hagelt es aus der Reisebranche Kritik.
Nach längerer, Corona-Pandemie-Pause öffnet das astrophysikalische Observatorium auf dem Roque de los Muchachos, dem höchsten Berg der Kanareninsel La Palma, wieder seine Türen für Besucher.
Eine überwältigende Nachfrage nach Japan-Reisen zur Kirschblüte übersteige das verfügbare Angebot "bei weitem", teilt Japan-Spezialist JF Tours mit. Das habe um den Jahreswechsel zu Überbuchungen und Verzögerungen geführt. Firmenchef Johannes Frangeberg bat seine B2B-Partner um Entschuldigung
Nach Daten der FUR-Reiseanalyse, die zum Start der Stuttgarter Reisemesse CMT veröffentlicht wurden, wollen in diesem Jahr knapp 70 Prozent der Bundesbürger ein- oder mehrmals verreisen. 17 Prozent wollen beim Reisebudget sparen. 23 Prozent planten indes höhere Ausgaben, so Marktforscher Martin Lohmann (Foto).
Jeder zweite Gastronom und Hotelier beurteilt sein Geschäft zum Jahresende mit "gut bis sehr gut", ein Drittel mit "befriedigend" und 16 Prozent mit "schlecht". Für jeden Fünften lief das Weihnachts- und Silvestergeschäft besser als im Vorkrisenjahr 2019, so die Ergebnisse der aktuellen Dehoga-Umfrage. Wermutstropfen sind die hohen Energiepreise.
Der Hotelbetreiber MHP hat seine Umsatzprognose von 100 Millionen Euro für das vergangene Jahr um fünf Millionen Euro übertroffen und dabei ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von vier Millionen Euro erzielt. Seit Mai liegen Rate und Revpar über den Werten vor der Pandemie.
Die Hotelkooperation Relais & Châteaux hat in ihrem Nachhaltigkeitsbericht "Auf der Suche nach Gastfreundschaft im Einklang mit der Natur" die ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Auswirkungen ihrer Tätigkeit untersucht und 15 Ziele für 2025 und 2030 festlegt.