Laut der Befragung des Verbandes sind 13 Prozent der Betriebe optimistisch in das neue Jahr gestartet. 30 Prozent zeigen sich zuversichtlich und 38 Prozent beurteilen ihre aktuelle Geschäftsentwicklung verhalten. Demgegenüber stehen 20 Prozent der Unternehmer, die eher negativ bis pessimistisch gestimmt sind. Für 2022 registriert die Branche das dritte Verlustjahr in Folge. Dehoga-Präsident Zöllick sagt: "Nach drei Verlustjahren muss 2023 jetzt endlich die erhoffte Erholung kommen."
Beim Blick auf die Geschäftserwartungen im ersten Quartal ergibt sich derzeit noch ein gemischtes Bild: 11 Prozent der Betriebe rechnen in den kommenden drei Monaten mit besseren Geschäften, 44 Prozent gehen von gleichbleibenden aus und 45 Prozent sagen schlechtere Geschäfte voraus. Angesichts fehlender Umsätze bei zugleich massiv steigenden Kosten befürchten ein Drittel der Betriebe im Jahr 2023 in die Verlustzone zu geraten. 34 Prozenten gehen indes nicht davon aus, 33 Prozent wagen noch keine Prognose.
