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3. Februar 2023 | 20:12 Uhr
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2022 war für Stayery das erfolgreichste Jahr

Der Serviced-Apartment-Anbieter Stayery berichtet für das vergangene Jahr von einer durchschnittlichen Auslastung von 85 Prozent. Unter anderem der hohe Anteil der Longstay-Buchungen von 50 Prozent habe dazu beigetragen, dass alle sechs Standorte wirtschaftlich betrieben werden konnten.

Stayery Bremen Foto Xenia Gromak

Stayery hat ein erfolgreiches Jahr 2022 hinter sich

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"Die Folgen der Pandemie, wie der Trend zur Remote-Arbeit, haben das Interesse an Serviced Apartments bei potenziellen Gästegruppen massiv gestärkt", sagt Stayery-Geschäftsführer Hannibal DuMont Schütte.

Insbesondere im Vergleich zu 2019 habe die Nutzungsart extrem an Relevanz gewonnen und sich als krisensicher erwiesen, fährt er fort. "Mit unserem Konzept bieten wir das passende Angebot für das veränderte Reiseverhalten, vor allem unserer jungen Zielgruppe", so DuMont Schütte.

2022 hat das Unternehmen vier Häuser in Frankfurt am Main, Köln, Bremen und Wolfsburg eröffnet. Damit ist die Marke nun an sechs Standorten vertreten und verfügt einschließlich der gesicherten Pipeline über mehr als 1.000 Apartments. Die Stayerys werden nach Fertigstellung des Neubaus oder erfolgreicher Konversion in der Regel an institutionelle Investoren verkauft. Stayery ist anschließend Pächter und Betreiber.

Stayery plant, langfristig in 40 deutschen Städten präsent zu sein. Man bereite zudem aktuell die Expansion ins Ausland vor. "Da wir konsequent in allen Bereichen auf die Digitalisierung und den Longstay-Gast setzen, können nebst größeren Häusern mit 150 bis 175 Einheiten auch kleinere Häuser mit nur 50 oder 60 Einheiten wirtschaftlich sehr profitabel betrieben werden, anders als bei größeren Hotelketten", sagt Jan Winterhoff, Head of Real Estate Expansion bei Stayery.

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