Dem Ziel ist er mit der UdW-Studie "Wirtschaftsfaktor 360° Gastwelt" einen Schritt näher gekommen. Doch seine Vorstellungen stoßen nicht immer auf Gegenliebe, denn Fairjob Hotels und der UdW wurde nur ein kurzes Leben vorhergesagt. "Leider sind einige wichtige Positionen mit Ewig-Gestrigen und exzentrischen Menschen ausgestattet, die nur ihre Befindlichkeit leben", meint Aisenbrey im Interview mit Tophotel. Doch er habe für sich persönlich entschieden, sich nur noch mit Menschen zu umgeben, die fachlich und menschlich überzeugten und der gesamten Branche wertvolle Impulse brächten.
Besonders ärgert ihn, dass sich die Branche immer selbst schlecht rede. "Unsere Arbeitszeiten gibt es auch bei Polizei, Feuerwehr und im Gesundheitswesen, darüber spricht keiner. Viel sinnvoller wäre es, wenn wir positiv über unsere Branche reden würden. Je öfter wir die positiven Seiten unserer Branche aufzeigen, umso mehr glauben die jungen Menschen daran."
