Bei 44 Prozent der unbesetzten Stellen lehnen Betriebe die Bewerber ab, weil sie diese für ungeeignet halten oder die Jugendlichen wollen dort nicht arbeiten, etwa weil der Betrieb keinen guten Ruf hat. Für ein Drittel der offenen Stellen gibt es schlicht keine Bewerber und bei einem knappen Viertel liegen Betriebe und Bewerber in unterschiedlichen Regionen.
Die Situation in den Bundesländern ist sehr unterschiedlich. Den höchsten Anteil fehlender Bewerber gibt es mit 54 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern sowie Brandenburg und Sachsen-Anhalt mir je 53 Prozent, schreibt der Spiegel. Am geringsten ist das Problem in Bayern mit 18 Prozent.
