Das Dezemberplus stützt sich vor allem auf die besonders starke Nachfrage um Weihnachten und Silvester. Auch im Januar ist ein Aufwärtstrend sichtbar: Sowohl unter der Woche als auch an den Wochenenden liegen die Buchungsstände höher, was einem prognostizierten Zuwachs von 4,4 Prozent entspricht. Im Februar bleibt die Auslastung stabil, mit einem leichten Plus von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während der März eine Steigerung der Auslastung um 1,8 Prozent erwarten lässt.
Hotelpreise steigen im Vergleich zum Vorjahr
Die Analyse zeigt auch eine deutliche Steigerung der durchschnittlichen Zimmerraten. Im Vergleich zum Vorjahr wird eine Erhöhung um durchschnittlich 7,2 Prozent erwartet. Der Dezember profitiert mit einem prognostizierten Plus von 8,3 Prozent besonders von der Feiertagsnachfrage. Der Januar verzeichnet ebenfalls ein gutes Plus mit einer erwarteten Steigerung von 7,9 Prozent. Aufgrund der Verschiebung der Hauptferienzeiten von Februar auf Anfang März wird im Februar eine Preissteigerung von 5 Prozent und im März von 7,7 Prozent prognostiziert.
