Von den 16,2 Millionen Übernachtungen im Januar kamen 14,2 Millionen auf inländische und 1,9 Millionen auf ausländische Gäste. Untergliedert nach Unterkunftstypen entfielen knapp 60 Prozent auf Hotels, Gasthöfe und Pensionen, 17 Prozent auf Ferienunterkünfte und ähnliche Beherbergungsstätten und 2,1 Prozent auf Campingplätze. Sonstige tourismusrelevante Unterkünfte, wie Vorsorge- und Rehabilitationskliniken und Schulungsheime, machten rund 20 Prozent der Übernachtungen aus.
Im Vergleich zum Januar 2020 nahmen die Übernachtungen in Ferienunterkünften um 27 Prozent und in sonstigen tourismusrelevanten Unterkünften um 25 Prozent ab. Noch deutlicher gingen die Übernachtungszahlen in Hotels, Gasthöfen und Pensionen zurück, nämlich um 47 Prozent im Vergleich zum Januar 2020. Lediglich die Übernachtungen auf Campingplätzen konnten das Niveau vom Januar 2020 halten.
