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10. März 2022 | 16:58 Uhr
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Im Januar fehlten erneut 40 Prozent der Übernachtungsgäste

Die Beherbergungsbetriebe in Deutschland zählten im Januar 16,2 Millionen Übernachtungen. Das sind zwar zweieinhalb Mal so viele wie im Januar 2021, allerdings galt damals ein Übernachtungsverbot für Privatreisende. Zum Januar 2020 errechnet sich ein Minus von 40 Prozent, wie das Statistische Bundesamt berichtet.

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Von den 16,2 Millionen Übernachtungen im Januar kamen 14,2 Millionen auf inländische und 1,9 Millionen auf ausländische Gäste. Untergliedert nach Unterkunftstypen entfielen knapp 60 Prozent auf Hotels, Gasthöfe und Pensionen, 17 Prozent auf Ferienunterkünfte und ähnliche Beherbergungsstätten und 2,1 Prozent auf Campingplätze. Sonstige tourismusrelevante Unterkünfte, wie Vorsorge- und Rehabilitationskliniken und Schulungsheime, machten rund 20 Prozent der Übernachtungen aus.

Im Vergleich zum Januar 2020 nahmen die Übernachtungen in Ferienunterkünften um 27 Prozent und in sonstigen tourismusrelevanten Unterkünften um 25 Prozent ab. Noch deutlicher gingen die Übernachtungszahlen in Hotels, Gasthöfen und Pensionen zurück, nämlich um 47 Prozent im Vergleich zum Januar 2020. Lediglich die Übernachtungen auf Campingplätzen konnten das Niveau vom Januar 2020 halten.

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