Kempinski am Obersalzberg muss sich nicht um Verluste sorgen
Kempinski am Obersalzberg muss sich nicht um Verluste sorgen: Wenn nach einem Facelift Richtung alpines Flair das Luxushotel am 1. Mai am historisch belasteten Ort unweit von Hitlers Alpenfestung wiedereröffnet, steht die Betreibergesellschaft, eine Tochter der BayernLB, weiter für fehlende Umsätze gerade. Die Auslastung stagniert seit Jahren bei etwa 50 Prozent. Süddeutsche