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15. Januar 2026 | 14:11 Uhr
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Neuer Deutschland-Delegierter bei Relais & Châteaux

Zum Januar übernahm Florian Moosbrugger (Foto) das Amt des Delegierten der deutsch-österreichischen Relais & Châteaux-Delegation. Der Hotelier aus Lech am Arlberg hat sich die strategische und inhaltliche Ausrichtung, den Ausbau des emotionalen und wirtschaftlichen Mehrwerts für die Mitglieder und den Ausbau der Kooperation als Ziel gesetzt.

Hotel Post Lech Florian Moosbrugger Foto Hotel Post Lech

Florian Moosbrugger ist der neue Delegierte für Deutschland und Österreich bei Relais & Châteaux

Florian Moosbrugger (56) ist von den Mitgliedern zum Nachfolger von Natalie Fischer-Nagel gewählt worden. Moosbrugger ist Geschäftsführer und Eigentümer des Hotels Post Lech in Lech am Arlberg. Er war bereits von 1997 bis 2013 Delegierter der österreichischen Mitgliedsbetriebe. "Besonders reizt mich die Herausforderung, die Vielfalt und Exzellenz der Hotels und Restaurants im deutschsprachigen Raum auf internationaler Ebene noch stärker sichtbar zu machen", so Moosbrugger nach der Wahl.

Das Führungsteam besteht aus Moosbrugger, Bareiss und Bodendorf

Er übernimmt die Aufgabe von Natalie Fischer-Nagel und repräsentiert die deutsch-österreichische Delegation mit insgesamt 24 Mitgliedern im Board of Delegates, dem Verwaltungsrat der internationalen Vereinigung mit rund 580 Häusern weltweit. In der Delegation agiert er im Führungsteam gemeinsam mit dem neuen Vize-Delegiertem Hannes Bareiss sowie Chef Representative und Mitglied des World Culinary Council Holger Bodendorf. Außerdem arbeitet Moosbrugger von eng mit Ilona Oliveira Leite, Director Member Services für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein, zusammen.

Moosbrugger ist Hotelier durch und durch

Aufgewachsen als dritte Generation einer Hoteliersfamilie in Lech hat Florian Moosbrugger das Gastgeber-Gen im Blut. Er absolvierte die Hotelfachschule EHL Lausanne, darauf folgten Stationen in renommierten Häusern wie dem Restaurant Pic in Valence und Domaine du Châteauvieux in der Schweiz, wo er auch in der Küche und im Weinkeller wertvolle Erfahrungen sammelte, bevor er 1994 in den elterlichen Betrieb zurückkehrte, um ihn 1999 mit seiner Frau Sandra zu übernehmen.

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