Im DACH-Raum steigen die "Taylor-Swift-Hotelpreise" noch sehr stark in Wien (+88%), Zürich (+53%), Essen (+50%) und München (+37%). Insgesamt beträgt der durchschnittliche Anstieg der Preise für ein Standard-Hotelzimmer 44 Prozent. Größere Tourismusmärkte sind laut Hotel News Resource weit weniger preissensibel als weniger häufig besuchte Städte. Das erklärt auch, warum sich London, Paris, Madrid, Lissabon, Amsterdam und Mailand im niedrigeren Bereich der Preisaufschläge finden. In Paris beträgt das Aufgeld gerade mal fünf Prozent, in London sind es neun.
