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4. November 2019 | 12:58 Uhr
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Deutsche Hospitality gehört jetzt einem chinesischen Konzern

Der ägyptische Tourismus-Unternehmer Hamed El-Chiaty verkauft die Steigenberger Dachgesellschaft für 700 Millionen Euro an den chinesischen Hotelbetreiber Huazhu.

Steigenberger Frankfurter Hof

Die Immobilie des Frankfurter Hofs bleibt im Besitz der Familie Steigenberger

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Zur Deutschen Hospitality gehören insgesamt 118 Hotels der Marken, Intercity Hotel, Maxx by Steigenberger, Jaz in the City und die erst im vergangenen Jahr erworbene dänische Kette Zleep Hotels. 36 weitere Hotels seien in Planung oder im Bau, teilt die gesellschaft mit. Bis 2024 soll die Zahl der Häuser auf 250 steigen.

Die an der New Yorker Börse Nasdaq gelistete Huazhu-Gruppe betreibt nach eigener Darstellung weltweit rund 5.000 Hotels unter 18 Marken. Nach der Zimmerzahl  sei man das neuntgrößte Hotelunternehmen der Welt und gemessen an der Marktkapitalisierung das fünftgrößte, heißt es. In diesem Jahr expandierte Huazhu nach Singapur und Japan und gründete seinen internationalen Hauptsitz in Singapur.

Die Marken der Deutschen Hospitality seien "eine ideale Ergänzung für das Markenspektrum von Huazhu", teilt der Käufer mit. Die Übernahme werde Huazhus Wachstumsstrategie beschleunigen und das Umsatzwachstum von Huazhu im Upscale- und Luxussegment in Asien, inklusive China, vorantreiben und trage zum Ausbau der internationalen Präsenz bei. 

Die Hotel-Immobilien des Frankfurter Hofs in Frankfurt und am Frankfurter Flughafen sowie in Davos gehören weiterhin der Familie der Steigenberger-Erben. Im vergangenen Jahr setzte die Deutsche Hospitality rund 770 Millionen Euro um.

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