Als Argumente für kräftige Lohnforderungen führt die Gewerkschaft stark gestiegene Preise für Lebensmittel und Energie ins Feld, die nach Einschätzung des stellvertretenden Vorsitzenden Adjan auch 2023 hoch bleiben werden.
Darüber hinaus will NGG für junge Menschen in Ausbildung mehr durchsetzen: Im kommenden Jahr sollen die Ausbildungsvergütungen um 200 Euro je Ausbildungsjahr erhöht werden. Ebenfalls gefordert werden ein monatlicher Fahrtkostenzuschuss für den Weg zur Berufsschule und die unbefristete Übernahme im erlernten Beruf nach erfolgreicher Ausbildung sowie die Auszahlung der Sonderzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld in voller Höhe für Auszubildende.
