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12. Oktober 2020 | 07:00 Uhr
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Mailen

Infrarotstrahler als Alternative zu verpönten Heizpilzen

Im Außenbereich sind Gasheizpilze in manchen Städten wieder erlaubt, aber wegen ihres CO2-Ausstoßes auf Dauern sicher keine Lösung. Mit Strom statt Gas wärmen Infrarot-Heizstrahler oder -platten Gäste im Freien. Sie sind schnell aufgestellt, etwas teurer als Heizpilze, aber im Betrieb deutlich günstiger, und sie produzieren kein CO2. Gastgewerbe-Magazin

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