Auch 13 Tage nach der Revo-Insolvenz gibt es weiter mehr Fragen als Antworten. Noch steht die Bestätigung, dass die Mitarbeiter Insolvenzgeld erhalten werden, aus. Unklar ist auch, ob alle 140 Gesellschaften im Rahmen einer Eigenverwaltung von den beiden Interims-Geschäftsführern Benedikt de Bruyn (links) und Gordon Geiser (rechts) saniert werden können.