Auf der Liste der besonders zu überwachenden Online-Portale finden sich Anbieter mit mehr als 45 Millionen monatlichen Besuchern. Das sind neben Booking vor allem zahlreiche Google-Dienste wie Suche, Maps, Play, Shopping und Youtube, die großen Social-Media-Plattformen Instagram, Facebook, Linkedin, Pinterest, Snapchat, Tiktok und Twitter sowie Wikipedia. Vier oder fünf weitere Anbieter werden laut EU noch geprüft, schreibt der Spiegel.
"Wir sind der Ansicht, dass diese 19 Onlineplattformen und Suchmaschinen systematisch an Bedeutung gewonnen haben und eine besondere Verantwortung für die Sicherheit im Internet tragen", sagte der für den Binnenmarkt zuständige EU-Kommissar Thierry Breton.
