Angesichts der angespannten Lage im Gastgewerbe sei absehbar, dass zahlreiche Unternehmen diese Prämie nicht leisten können, teilt der Dehoga mit. Die realen Umsätze seien weiterhin unter Vorkrisenniveau, gleichzeitig gebe es drastische Kostensteigerungen bei Personal, Energie und Lebensmitteln. Viele Betriebe arbeiteten am Limit und die Insolvenzen stiegen deutlich an, so die Einschätzung des Verbands.
Der Dehoga fordert statt der 1000-Euro-Prämie "spürbare Entlastungen und mutige strukturelle Reformen, die den Betrieben langfristig Luft zum Atmen verschaffen."
